Haarausfall Ursachen

Ursachen für Haarausfall

Ganz gleich ob sich nach und nach die typischen "Geheimratsecken" zeigen oder die "Mönchstonsur" immer lichter wird. Irgendwann sind die Symptome unübersehbar.

Haarausfall bei Frauen

Haarausfall bei Frauen

Haarausfall bei Männern

Haarausfall bei Männern

Haarausfall kann viele Gründe haben

Auch wenn der Befund eindeutig ist, die Ursachen für Haarausfall sind durchaus verschieden. Eine professionelle Diagnose ist deshalb von entscheidender Bedeutung. Auskunft über die Art und die Behandlungsmöglichkeiten der verschiedenen Formen des Haarausfalls geben Hautärzte und Haarchirurgen.

Sehen Sie ein Video mit Dr. Draxler über die Gründe von Haarausfall:

 

 

Eine besonders häufige Form ist der androgenetische Haarausfall. Erblich und hormonell bedingt fallen die Haare, im Bereich der Geheimratsecken, des Haaransatzes oder im Tonsurbereich, aus. Unempfindliche Haarwurzeln des Haarkranzes bleiben jedoch erhalten. Diesen Umstand nutzt die moderne Haarchirurgie und erreicht durch eine intelligente Umverteilung wieder dauerhaft natürlichen Haarwuchs.

Details zum männlichen Hormon erfahren Sie in diesem Video:

 

 

Angeborene Geheimratsecken oder eine hohe Stirn. Auch ohne erkennbare hormonelle Störungen oder Krankheiten kann es durch Veranlagung zu einem hohen Stirn-Haaransatz oder relativ großen Geheimratsecken kommen. Hier kann mit einer Eigenhaartransplantation dauerhaft und ästhetisch die neue Haarlinie gestaltet werden.

Narbige Alopezien sind ebenfalls behandelbar. Reduktionsplastiken führen meist nicht zu einer wesentlichen Verbesserung und können die Situation verschlimmern. Voraussetzung für eine Haartransplantation sind gesunde Haarwurzeln am Hinterkopf und flächenmäßig eingegrenzte narbigen Areale. Auf Grund unserer Erfahrung können wir eindrucksvolle Resultate erzielen.

Alopezia areata. Kreisrunde - zu Beginn kleinere kahle Stellen – erreichen nach zwei bis drei Monaten ihre endgültige Größe von einigen Zentimetern Durchmesser. Ursache ist wahrscheinlich eine Autoimmunerkrankung. Diese Art der Erkrankung heilt aber meist innerhalb von Monaten ab.

Chemotherapien, Bestrahlung oder bestimmte autoimmun Erkrankungen können dauerhaften Haarverlust hervorrufen. Hier gilt: Wachsen nach ca. 12 Monaten (nach Abschluss der Therapie) die Haare an bestimmten Stellen nicht nach und ist genügen Spenderhaar verfügbar, kann mit einer Haartransplantation ein natürliches Ergebnis erzielt werden.

Auch der Anteil betroffener Frauen hat zugenommen. Sie leiden oft noch stärker als Männer und durchlaufen meist eine Odyssee bis zur rettenden Hilfe - Ihnen kann in den meisten Fällen durch eine Haartransplantation sehr gut geholfen werden.

Wir erklären Ihnen gerne die Behandlungsmöglichkeiten.

Noch Fragen?

Vereinbaren Sie ihr unverbindliches Beratungsgespräch unter +43 1 358 28 17 oder über unser Kontaktformular.

Bitte kontaktieren Sie mich:


Wir speichern Ihre Daten nur für die Verwendung in der Kundendatei und geben diese unter keinen Umständen an Dritte weiter.